|
>>> Zeitnah - kompakt |
 |
|
|
|
Oberoelsnitzer Wohngebietsfest |
|
|
|
|
|
|
|
Oberoelsnitzer Wohngebietsfest
In dem Zeitraum vom 26. bis 28. Juni verwandelte sich Oberoelsnitz in eine Partymeile. Gleich drei Jubiläen hatten die Oberoelsnitzer zu feiern. 55 Jahre Wohngebiet, 100 Jahre Schule und 30 Jahre Oberoelsnitzer Carnevalsverein. Am Freitag wurde das Fest von Bürgermeister Hans Ludwig Richter sowie der Brauereichefin Renate Schreiber mit einem Bieranstich eröffnet. Am Samstag verfolgten dann Hunderte Zaungäste den Festumzug. Der OOCV hatte diesen organisiert. Über 500 Beteiligte wirkten mit. Historische Fahrzeuge, Sportvereine und die Eichenbergsiedler machten dabei den Auftakt.Rund 15 Faschingsvereine begleiteten das Festspektakel. Aus ihren mitgebrachten Trucks tönte laute Stimmungsmusik. Endstation war schließlich der Sportplatz, wo in einem zweieinhalbstündigen Programm die Tanzgruppen der Vereine ihr können präsentierten.Am Sonntagvormittag trafen sich dann die Oldtimerfreunde. Mit rund 120 Teilnehmern hat das Wohngebietsfest hier einen neuen Rekord erlebt. Angeführt von der Feuerwehr begaben sich die historischen Fahrzeuge auf ihre etwa einstündige Fahrt. Ältester Teilnehmer war übrigens der 75jährige Christian Heyne aus Mühlsen, der mit seiner Zündapp, Baujahr 1934 an den Start ging. Ziel war wieder der Oberoelsnitzer Sportplatz. Die Organisatoren zeigten sich anschließend zufrieden. Drei gelungene Festtage liegen hinter ihnen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Oelsnitzer Goethe-Grundschule begeht 100 Jähriges |
|
|
|
|
|
|
|
Im Rahmen des Oberoelsnitz Wohngebiets- und Vereinsjubiläums feierte die dortige Goethegrundschule ihr 100jähriges Bestehen. Alle Schüler sowie Eltern und Lehrer wurden dazu aufgerufen sich am Fest zu beteiligen. So riefen ehemalige Schüler und Lehrer in der anliegenden Turnhalle eine Ausstellung ins Leben, welche unter dem Motto „Schule im Wandel der Zeit“ die Geschichte der Schule beleuchtet. Die Schüler von 6 bis 10 Jahren stellten ein buntes Programm auf die Beine. Es wurde gesungen und Gedichte vorgetragen alles zum Thema Schule. Highlight waren die Schulhaus-Hexen und der lustige Tanz Schiebemax. Die Goethegrundschule erfreute sich über eine sehr gute Besucherresonanz.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Oberbürgermeister übergibt Amt an Bäckermeister |
|
|
|
|
|
|
|
Einmal jährlich, jeweils zum 1. Juli, wechseln nach den rotarischen Regularien die Vorstände in den einzelnen Rotary-Clubs, so auch im Stollberger Club. Am 25. Juni wählten die 33 Mitglieder ihren neuen Präsidenten. Der bisherige Amtsinhaber, der Oberbürgermeister von Aue, Heinrich Kohl übergab die Amtsgeschäfte an den Stollberger Bäckermeister Gunter Weißbach. Kohl bedankte sich nochmals für die Unterstützung der Schulen beim Erwerb von Büchern. Zudem erinnerte er an das Norwegenprojekt der Kurfürst-Johann-Georg Schule, in dessen Zusammenhang Kontakte zu einem norwegischen Rotaryclub geknüpft werden konnten. Die erste Amtshandlung von Gunter Weißbach war es, den neuen Weltpräsident John Kelly sowie den Distrik-Gouverneur Uwe Sahlmann sowie die neuen Vorstandsmitglieder zu benennen. Weißbach schilderte weiterhin die Pläne des Polio-Plus-Projektes zur Ausrottung der Kinderlähmung. Er lobte dabei die Unterstützung der Linda & Bill Gates Stiftung, die als Cofinanziers dem Projekt wichtige Impulse geben. Der Distrikt wird eine deutschlandweite Spendenaktion am 24. Oktober unterstützen, mit der weitere Mittel für das Projekt eingeworben werden sollen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Dankeschön-Konzert der Jugendmusikschule Singen in Hohndorf |
|
|
|
|
|
|
|
Das Sinfonische Blasorchester der Jugendmusikschule Singen bedankte sich am 28. Juni mit einem Konzert für die Gastfreundschaft der Gemeinde Hohndorf. Das Ensemble hatte an der 10. Saxoniade in Hohenstein-Ernstthal teilgenommen. Das ist ein internationales Festival für Jugendblasorchester, welches aller zwei Jahre ausgetragen wird. Dabei werden Preise in verschiedenen Leistungskategorien vergeben. Die Bläser aus der am Bodensee gelegenen Stadt Singen erreichten den zweiten Platz in der Mittelstufe.Das Sinfonische Blasorchester wurde 1975 gegründet. Die künstlerische Leitung obliegt Martina Bennett. Sie stellte gemeinsam mit ihren Musikern einen Teil ihres Repertoires vor. Leider fanden nicht allzu viele Hörer den Weg hinter das Hohndorfer Rathaus.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
„Junioren 1988“ holen sich Pokal des Ortsvorstehers zum Waldportfest in Ursprung |
|
|
|
|
|
|
|
Vom 27. bis 28. Juni feierten die Ursprunger ihr traditionelles Waldsportfest auf dem Sportgelände an der Flockenstraße. Neben zahlreichen Fußballturnieren, gab es viel Tanz, Musik, Biergkrugstemmen, Kinderaktivitäten und interessante Vorführungen der Ursprunger Feuerwehr. Eröffnet wurde das Fest mit einem Massensportfußballturnier um den Pokal des Ortsvorstehers. Den holte sich am Ende die Mannscahft mit dem Namen „die Junioren 1988“. Den Sonntag verbanden die Organisatoren mit dem Festjubiläum „75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Ursprung“. Neben der Technikpräsentation zeigte die Wehr einen amüsanten Löscheinsatz. Anschließend spielte die Feuerwehrkapelle Rödlitz. Seit 1993 findet das Waldsportfest in Ursprung statt. In diesem Jahr kamen um die 200 Besucher. Eingeladen hatten auch diesmal wieder der Sportverein SV Eintracht Ursprung und der Feuerwehrverein Ursprung.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Schulfest der Mittelschule „Am Steegenwald“ |
|
|
|
|
|
|
|
Die derzeitige Leiterin der Lugauer Mittelschule „Am Steegenwald“, Barbara Balk, geht in den Vorruhestand. Am 25. Juni wurde sie zum dortigen Schulfest verabschiedet. Schüler sowie Elternbeirat dankten der 58 jährigen für ihre Arbeit. Seid 1973 arbeitete Barbara Balk als Lehrerin, ihre Fachgebiete sind Biologie und Chemie, 1992 übernahm sie dann die Leitung der Lugauer Mittelschule. Das Schulfest selber bot jede Menge Aktionen, eine Tombola, Trödelmarkt, Kuchenbasar, einen Kräutergarten, wo man sich Kräuterquark selbst zubereiten konnte sowie ein dreistündiges Kulturprogramm, welches von den Schülern aufgeführt wurde. Im Außengelände konnte man sich austoben, es gab Geschicklichkeitsspiele und die örtliche Feuerwehr präsentierte ihre Technik. Das Schulfest findet jedes Jahr als krönender Abschluss statt. Für Leiterin Barbara Balk soll es das letzte gewesen sein, was sie mit organisiert hat. Sie geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ausstellung: 10 Jahre KleinStadtpoeten |
|
|
|
|
|
|
|
Anlässlich „10 Jahre KleinStadtpoeten“ gibt es ab sofort eine Ausstellung in der Bibliothek in Oelsnitz zu sehen. Die Vernissage dazu fand am 26. Juni statt. Bis Ende August sind 123 Gedichte der Poeten zu lesen. Kombiniert wurden diese mit 98 Fotografien des Fotoclubs Oelsnitz. Die fünfte gemeinsame Ausstellung soll aber in erster Linie einen Einblick in das zehnjährige Schaffen der Kleinstadtpoeten liefern. Durch die Verknüpfung mit den Bildern wird die Lyrik ansprechend vermittelt. Die Gedichte greifen Themen aus dem Leben auf. Dabei geht es ebenso um Kinder und Natur wie um Tiere sowie Politik.
Ursprünglich wurden die KleinStadtpoeten 1999 von vier Personen gegründet. Mittlerweile treffen sich sechs bis acht Dichter alle 14 Tage in der Gaststätte „Zum Brunnen“ in Oelsnitz. Ihre Werke veröffentlichen die Schreiber regelmäßig in den Anzeigern der umliegenden Städte und Gemeinden.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Stollberger Seminarpark erhält neues Gesicht |
|
|
|
|
|
|
|
Mit einem symbolischen Spatenstich begann am 01. Juli die Umgestaltung des Stollberger Seminarparks. Ein Förderprogramm der Europäischen Union macht ermöglicht die Verschönerung des knapp 1,7 Hektar großen Areals zwischen Herrenstraße, Carl-von-Bach-Gymnasium, Uhlmannstraße und Seminarstraße. Rund 565 000 Euro werden dafür bereitgestellt. Vor allem der Wegebau wird dabei die meisten Kosten verursachen. Die unterspülten Pfade müssen völlig neu angelegt werden. In diesem Rahmen soll dann auch der dortige Spielplatz komplett umgestaltet werden. Das Ganze finanziert sich im Rahmen des EFRE-Förderprogrammes. Knapp 12 Mio. Euro kann die Stadt bis 2012 verbauen.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ausstellungsbus „1989 (Unser Aufbruch) 2009“ macht in Stollberg Station |
|
|
|
|
|
|
|
Vom 02. bis 06. Juli macht ein Ausstellungsbus der Sächsischen Staatskanzlei Station auf dem Stollberger Marktplatz. Anlässlich des Jubiläums „20 Jahre friedliche Revolution“ widmet sich die rollende Wanderausstellung dem Thema „1989 (Unser Aufbruch) 2009“. Auf 18 Meter Länge können sich die Besucher über die Ereignisse im Herbst ´89 informieren. Bewusst werden dabei die Akteure der friedlichen Revolution in den Mittelpunkt gerückt. Fünf Multimediastationen geben Interviews von Zeitzeugen und historische Mitschnitte wider. Der Eintritt ist frei. Bis zum 11. November 2009 ist der Ausstellungsbus in über dreißig sächsischen Orten unterwegs.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Thalheimer Kita „Sonnenschein“ siegt beim Kindergartensportfest |
|
|
|
|
|
|
|
Die Thalheimer Kita „Sonnenschein“ belegte Platz Eins beim Kindergartensportfest der Region Stollberg. Platz Zwei ging an den Jahnsdorfer Kindergarten „Bienenkorb“ und Platz Drei errang der Oelsnitzer Kiga „Kastanie“. Zum siebten Male hatte Roland Baar vom Kreissportbund Erzgebirge diesen Wettbewerb organisiert. Sechs Kindergärten mit insgesamt 84 Vorschulkindern beteiligten sich. 50-Meter-Lauf, Schlängellauf, Zielwurf und einen Kriechtunnel galt es zu überwinden. Höhepunkt war der Gruppenlauf rund um den Stollberger Schillerplatz. Je Einrichtung gingen zehn Läufer an den Start. Hier holte der Kindergarten „Rappelkiste“ aus Hohndorf mit 1,239 Minuten die Bestzeit.
Eigentlich sollte das Kindergartensportfest bereits im Mai ausgetragen werden. Der stetige Regen hatte dem allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich zehn Kindergärten angemeldet. Roland Baar freut die Resonanz. Auch 2010 soll es wieder ein derartiges Sportfest geben.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
FSV Niederdorf lud zum Vereinsfest ein |
|
|
|
|
|
|
|
Zum dritten Male richtete der FSV Niederdorf sein Vereinsfest aus. Wie auch in den vergangenen Jahren stand das Fest ganz im Zeichen des Fußballs. Am Samstag traten vier befreundete Mannschaften aus Niederdorf, Niederwürschnitz und Buchholz zu einem Turnier an. Die erste Mannschaft des gastgebenden Vereins ging dabei als Favorit ins Spiel. Mit drei klaren Siegen verteidigte der FSV Niederdorf auch in diesem Jahr seinen Titel. Besonders spannend wurde das Turnier als es um den zweiten Platz ging. Buchholz und Niederwürschnitz standen Punkt- und Torgleich. So musste das Elfmeterschießen über den Vizetitel entscheiden. Buchholz bewies hier eindeutig die besseren Nerven. Niederwürschnitz belegte somit nur Platz drei. Am Sonntag fand dann ein Turnier der Niederdorfer Vereine statt. Platz eins errang dabei der Schnitz- und Freizeitverein. Die Preise wurden anschließend vom ehemaligen Torwart des FSV Niederdorf Marko Rothe überreicht.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
Sie suchen Themen vorangegangener Sendungen? Dann besuchen Sie unser Programmarchiv.
|
|
| |
|
|
|
|